22. Mai 2018

Partytime! Einladungen zum 11. Geburtstag

Und wieder mal ist es so weit. Der Geburtstag meines Mädchens naht!
Genau wie beim Sohn feiern wir diesmal mottolos (um genau zu sein, wissen wir noch nicht mal was wir
überhaupt machen werden ;-)), aber für die Einladungen habe ich mir etwas Nettes ausgedacht.





Kleine Wimpel, die man auseinanderfalten kann
(bei uns muss ja immer alles interaktiv sein - fällt mir gerade auf). 






 Das heißt man öffnet einfach die Klammer und zieht die Einladung dann auseinander.




Auf der Rückseite befinden sich dann noch die benötigten Informationen.




Die Einladungen wären also schon mal erledigt.
Nun müssen mir "nur" noch passende Aktivitäten für die vielen netten und mit elf
doch schon sehr coolen Mädchen einfallen...




Sonnige Maigrüße
Jutta


Verlinkt mit Creadienstag 



18. Mai 2018

Wiese in der Vase

... habe ich seit Muttertag. Da bekam ich nämlich diesen riesigen und wunderschönen Wiesenstrauß von meinen Kindern geschenkt. Mit Hilfe des Papas heimlich gepflückt und mich am Frühstückstisch damit erfreut.





Und auch wenn gleich zu Beginn einiges abgefallen ist (und ich nicht wissen möchte wieviele Kleinsttiere nun
in meinem Wohnzimmer leben), ist der Strauß immer noch schön und hält sich prächtig.




Und damit verabschiede ich mich nicht nur ins Wochenende, sondern direkt in die Pfingstferien!

Launige Grüße
Jutta


Verlinkt mit Holunderbluetchen


15. Mai 2018

Muttertag und Holunderblüten-Cheesecake

Und schon ist er wieder vorbei, der Muttertag. Und dabei mag ich ihn so richtig gerne, denn ich werde jedes Jahr mit einem unglaublich schönen und leckeren Frühstück verwöhnt. Außerdem bekomme ich wirklich immer wundervolle Geschenke von meinen Kindern gebastelt. Und dieses Jahr gab es dazu noch den größten Wiesenblumenstrauß weltweit (zeige ich am Freitag)! ;-))





Gegen Mittag verpufft dann allerdings mein Muttertag und ich werde zur Tochter. 
Dann wir der Kaffeetisch gedeckt und der selbstgebackene Kuchen platziert. Aufgrund der miesen 
Wettervorhersage war es um so schöner, dass wir mit einem sonnigwarmen Tag verwöhnt wurden 
und unser Kaffeeplausch auf der Terrasse stattfinden konnte.

Zum Nachmittagskaffee gab es - neben meinem Lieblingsrhabarberkuchen mit Baiserhaube - 
einen ganz leckeren No-bake-Cheesecake mit Holunderblütensirup. So cremig, mhhhh.




Und weil ich gerne feine Dinge mit euch teile, gibt es heute das Rezept dazu. 

HOLUNDERBLÜTEN-CHEESECAKE

Zunächst legt ihr eine große Springform mit Backpapier aus und zerbröselt 175g Kekse (ich nahm eine Hälfte 
Butter- und die andere Hälfte Vollkornbutterkekse). Wie das geht, wisst ihr, oder? Kekse in einen Gefrierbeutel 
und dann mit der Teigrolle drüberwalzen oder draufkloppen. Nun werden 125g Butter geschmolzen und dann 
die fein zerbröselten Kekse dazugeschüttet, alles gut vermischen, in die Form geben und gut andrücken. 
Mindestens 30 Minuten lang kaltstellen.

Für die Creme schlägt man zuerst 350g Sahne steif und lässt dabei 125g Zucker einrieseln. Dann verrührt man (in einer Extraschüssel) kurz 700g Frischkäse (natürlich der gehaltvolle!), etwas abgeriebene Limettenschale (alternativ Zitronenabrieb) und 110ml Apfelschorle (normalerweise nimmt man Prosecco). Nun weicht man 8 Blatt weiße Gelatine ein und erwärmt in einem kleinen Topf 90ml Holunderblütensirup, in dem dann die Gelatine unter Rühren aufgelöst wird.Sobald die Gelatine sich aufgelöst hat, nimmt man den Topf vom Herd und gibt erst zwei EL der Frischkäsemischung rührend dazu, ehe man den Gelatinemix vollständig in die Creme einrührt. Nun mischt man noch die Sahne dazu und gibt alles auf den gekühlten Keksbodenteig. Mindestens 4 Stunden lang kalt stellen.

Als Deko eignet sich gut Minzezucker. Dazu sammelt man einige Blättchen Minze und lässt diese dann in der Küchenmaschine kleinhacken. Nun noch 2 EL Zucker dazu und fertig ist der Dekozucker.




Bei uns steht bald schon die nächste Festlichkeit an. 
Meine Tochter will schon wieder älter werden und nachdem ich gestern bemerkte, dass kommende 
Woche tatsächlich schon wieder Ferien sind, muss ich nun dringend die Einladungen fertigstellen.
Tja, nach der Feier ist vor der Feier!


Gutgelaunte Dienstagsgrüße
Jutta


Verlinkt mit Creadienstag


 
 

28. April 2018

Moment mal...

Minikleiner Monatsrückblick

 

Also moment mal. Das geht mir nun eindeutig alles zu schnell. 
Es kann doch gar nicht sein, dass der April auch schon wieder um ist! Oder???







Gesehen: Nicht nur gesehen, auch gespürt: den Sommer!


Gehört: Immer noch Vogelgezwitscher in einer unglaublichen Lautstärke.

Gelesen: "Milchschaumschläger" von Moritz Netenjakob und "Die störrische Braut" von Anne Tyler. Und dazwischen noch 
"Sommer ist barfuß" von Anna Herzog. Ein wunderbares Kinderbuch (ich meine, alleine der Titel (und die Illustrationen).

Gegessen: Spargel, Bärlauchmuffins und  - Tusch - zum allerersten Mal salziges Popcorn. Das wollte ich schon immer mal probieren, 
habe mich aber nie so recht getraut (und mein selbsthergestelltes Popcorn war mir zu schade, um es hinterher wegzuwerfen, denn ich 
war mir sicher, ich würde es ungenießbar finden. Doch siehe da, es schmeckt. Und unser Zusammentreffen war auch ganz easy - 
es wurde einfach zum Cocktail serviert.
 

Getrunken: Cola-Pils-Mix mit alkoholfreiem Bier. Klingt schräg, schmeckt mir aber richtig gut (und ihr wisst ja, alkoholfreies 
Bier hat VIERZIG Prozent weniger Kalorien!).

Geärgert: Über einen kommunikationsfaulen Makler. 

Gefreut: Über das frische, zarte Grün. So sehr!

Gelächelt: Über die Konstruktionen meines Kleinen für seine gesammelten Feuerkäfer(wanzen). Die müssen erst einige "Hürden" 
erklimmen, ehe sie ins "Paradies" dürfen (= diverse Behälter mit wahlweise Wasser, Ästen oder ganz viel Grünzeug). Ob ihn 
die "Superjungsprüfung" zu seinem Geburtstag motiviert hat?

Gedacht: Ist mein Zahnarzt ein heimlicher Sadist oder nur witzig?

Geseufzt: Über meine Allergie. Nicht wirklich schlimm, aber doch nervig.

Getan: Im Garten gebuddelt und überlegt, was alles noch fehlt.

Geplant: Mehr Himbeeren!

Gewundert: Wo die Zeit hinrast.

Gestaunt: Jedes Jahr wieder - wie schnell alles grün wird.

Gekauft: Sommerklamotten für Groß und Klein. Und natürlich Pflanzen und Kräuter für den Garten.

Geklickt: Ich liebe sie, die Jahreszeiten. Ohne würde mir ziemlich was fehlen (auch wenn ich jedes Jahr über den zu langen Winter jammere).








So, und nun wird in den Mai getanzt!

Aprilgrüße
Jutta



Verlinkt mit Birgitts Monatscollagen 


27. April 2018

Flowerpower in lilablassblau

Ich schätze heute bin ich Mainstream. Ich habe Flieder in der Vase!
Glücklicherweise ist mir das egal, denn ich finde ihn wunderschön. Und so dufte!





Und netterweise hängt er in meinen Garten. 
Über den Gartenzaun ;-))




Nun klicke ich mal zu Holunderbluetchen und sehe mir an,
was heute noch so alles in den Vasen steckt.

Habt einen schönen Freitag!


Fliederduftende Freitagsgrüße
Jutta




26. April 2018

Die Farben und ich - zehn Fakten

Astrids Linkparty gefällt mir diesen Monat mal wieder sehr und gleich ihr erstes Bild im Post hat mich sowas von angesprochen. Und damit wäre ich auch direkt bei Punkt eins meiner Liste (welche diesmal nur 10 Punkte umfasst).






1. Ich liebe Zeichenkästen aus Metall mit so richtig vielen verschiedenen Farben. Natürlich möglichst neu und 
alle Stifte gleich lang (tief in meinem Inneren bin ich ein Ordnungs-Nerd). Solche Kästen liebe ich schon immer. 
Was jedoch ziemlich erstaunlich ist, denn benutzt werden diese Malkästen von mir so gut wie nie. Ich kann weder Malen noch Zeichnen und deswegen nehme ich auch höchst selten einen Farbstift in die Hand. 
Doch meiner Malstiftkastenliebe tut dies keinen Abbruch.

2. Eine zeitlang arbeitet ich bei einem Stiftehersteller und habe mich da gut mit Produkten eingedeckt (und meine Kinder finden es sehr schade, dass ich da nicht immer noch arbeite und ihnen die neuesten Stifte mitbringe).




3. Mir geht es wie Astrid, diese farbleeren Räume (schwarz-weiß-grau) - wie sie sehr häufig in Blogs zu finden sind - sprechen mich kein bißchen an. Ich würde unser Zuhause nicht als bunt bezeichnen, aber ein bißchen Abwechslung muss schon sein. Alleine durch die Gebrauchsgegenstände, die herumliegen. Für mich wirken Wohnungen auch sehr steril und unwohnlich, wenn solche Gegenstände darin fehlen. Dann fühle ich mich eher wie in einem 
(manchmal durchaus recht hübschen, aber ungemütlichem) Möbelhaus.




4. Da fällt mir ein, dass wir einmal ein sehr schönes, neues und modern eingerichtes Ferienhaus in Holland hatten. Obwohl es Fliesen im Wohnbereich hatte (was ich normalerweise gar nicht mag) gefiel es mir ausgesprochen gut. Doch als wir wieder heimkehrten, kam mir unser Haus plötzlich unangenehm bunt vor. Tatsächlich. 
Ich brauchte zwei Tage, um mich wieder an meine eigenes Reich zu gewöhnen. Das ist mir vorher 
(und auch hinterher) noch nie passiert.

5. Die einzige Farbe, die ich kein bißchen mag ist kobaltblau. Ich glaube ich habe noch keinen Gegenstand gefunden, an dem sie mir wirklich gefällt. Ganz schlimm erwischte es mich, als ich einmal als Messehostess bei einer Briefmarkenmesse jobbte und die Kostüme komplett kobaltblau waren (und dabei hatte ich mich zuvor so 
gefreut, denn es hieß, die Kostüme werden maßgeschneidert und wir dürfen sie hinterher behalten). 
Als Krönung gab es noch einen riesigen, einer Marke nachempfunden Kragen, ganz bunt und wieder mit 
diesem Blau (auf den die Besucher übrigens ganz scharf waren. Und noch heute frage ich mich, warum 
ich ihn nicht verkauft habe - Angebote gab es zuhauf (zu pflichtbewußt).
Ich weiß nicht mehr wie lange die Messe dauerte, aber ich fühlte mich dabei wie eine 
wandelnde Vogelscheuche (ein Glück, dass eine Freundin mitlitt).
Was tut/tat man nicht alles für Geld ;-))




6. In unsere alten Wohnung waren auch einige Wände bunt. Das Schlaf- und mein Zimmer waren gelb 
und eine Wohnzimmerwand strichen wir in der damals beliebten Terrakotta-Wischtechnik. 
Im neuen Haus bekam dann nur noch das Kinderzimmer einen grünen Rand.

7. Grundsätzlich mag ich intensive Farben und bin weniger der Pastelltyp (wobei mir das bei anderen 
oft sehr gut gefällt). Klamottenmäßig trage ich was mir gefällt, ohne mir jemals Gedanken über 
Sommer- oder Wintertyp gemacht zu haben.




8. Doch auch wenn ich knallige Farben mag, findet man in meinem Kleiderschrank derzeit fast ausschließlich dunkelblau, grau, weiß, schwarz und kamelfarben (zumindest im Winter). 
Richtig farbintensive Kleidung besitze ich gar nicht.

9. Bei Blumen mag ich hingegen alle Farben. Und hin und wieder auch gerne alle zusammen.

10. Und zu allerletzt. Was ich niemals machen würde: meine Bücherregale nach Farben sortieren ;-).






So, das war ein kleiner Einblick in Juttas Farbgeschmack ;-))
Und was mir gerade auffällt. Einen  Punkt habe ich vergessen. 
Meine aller-allerliebste Lieblingsfarbe? Frühlingsfrisches Grün an Bäumen und Büschen!

In diesem Sinne, einen schönen grün-bunten Frühling weiterhin!

Farbenfrohe Grüße
Jutta